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Mozambique Reisefuehrer
Zeit: Lokale Zeit ist GMT +2.
Elektrizitaet: Elektrischer Strom ist 220 Volt AC, 50Hz. Die runden, dreier-Steckdosen sind ueblich, speziell nahe der Grenze zu Suedafrika und in Maputo. Runde, flache, zweier-Steckdosen findet man auch gelegentlich.
Sprache: Portugisisch ist die offizielle Landessprache und es werden 13 nationale Sprachen gesprochen. Englisch wird an den Hochschulen gelehrt, aber wird nur in der suedlichen Touristen-Region gesprochen.
Gesundheit: Besucher benoetigen einen Gelbfieber Impfpass, wenn sie aus
infizierten Gebieten kommen. Malaria ist das ganze Jahr ueber im
ganzen Land ein Risikofaktor und ist Chloroquine-Resistent. Es wird
empfohlen, dass Besucher sich gegen Thypus, Durchfal, Hepatitis und
Cholera im Speziellen impfen lassen. AIDS/HIV ist weit verbreitet.
im ganzen Land werden haeufig Krankheiten verursacht durch
unhygienische Bedingungen und unbehandeltes Wasser sollte als nicht
sicher betrachtet werden. Die Krankenhaus-Einrichtungen sind
generell sehr armselig und ausserhalb der Hauptstaedte Maputo und
Beira sind medizinische Einrichtungen limitiert. Eine umfangreiche
medizinische Versicherung ist wichtig und es wird empfohlen, dass
Besucher persoenlichen, medizinischen Vorrat mit sich tragen.
Trinkgeld: Trinkgeld wird generell nicht erwartet, obwohl in touristischen
Gebieten ein Trinkgeld von 10-15% geschaetzt wird.
Sicherheit: Viele scharfe Landminen liegen noch im Land verstreut herum und
Besucher sind gewarnt, dass es extrem gefaehrlich ist, abseits
gut-besuchter Pfade und Strassen zu wandern. Lokale Information
sollte aufgesucht werden, bevor man sich abseits der Strasse
ausserhalb provinzieller Staedte begibt. Gewalttaetige
Kriminalitaet ist am ansteigen, dies beinhaltet Auto-Entfuehrungen
und bewaffnete Ueberfaelle. In den Staedten, speziell in Maputo,
sind Ueberfaelle und Taschendiebstaehle sehr haeufig und Besuchern
wird geraten, wachsam an oeffentlichen Plaetzen zu sein,
Wertgegenstaende ausser Sichtweite zu halten und es zu vermeiden,
nachts zu fuss zu gehen. Identitaets-Dokumente sollte man jederzeit
bei sich haben. Frauen im Speziellen, sollten in Mozambique nicht
alleine am Strand gehen. Es wird auch nicht empfohlen nachts ueber
die Grenze zu reisen und Reisende sollten extreme wachsam sein,
wenn sie nahe der Mozambique-Suedafrika Grenze fahren. Polizeiliche
Chekcpoints sind haeufig und bei Fremden besteht das Risiko,
staendiger Belaestigung ausgesetzt zu sein. Viele Strassen koennen
in der Regen-Saison unpassbar werden (November-April). Ein Erdbeben
mit der Staerke 7.5 gemessen an der Richter Skala betraf die
noerdliche Provinz von Manica am 23. Feber 2006 und es wird
berichtet als das groesste Beben dieser Region in ueber 100 Jahren;
ueber 1000 Menschen waren betroffen.
Sitten: Besucher sollten vorsichtig sein, wenn sie militaerische oder
Regierungs-verbundene Objekte fotografieren, wie
Regierungsgebaeude, Bruecken, Soldaten und Flughaefen.
Kommunikation: Die internationale Vorwahl fuer Mozambique ist +258.
Ortsvorwahlen sind auch erforderlich. Die Ausgangsvorwahl ist 00
gefolgt von der relevanten Landesvorwahl (z.B. 0027 fuer
Suedafrika). Ausgehende internationale Tefefonate, anders als fuer
Suedafrika, muessen ueber einen Anbieter gehen. Zwei Mobiltelefone
GSM 900/1800 Netzwerkbetreiber bieten limitierte Reichweite in und
um Maputo, Beira, einigen Kuesten-Gebieten und einige andere
isolierte Staedte. Internet Cafes sind in Maputo verfuegbar.
Zoll: Mozambique-Reisende koennen ins Land mit folgenden Guetern
einreisen und muessen keinen Zoll uebernehmen: 200 Zigaretten oder
250g Tabak; Perfume fuer persoenlichen Gebrauch; und 750ml
Spiritus. Drogen sind streng verboten.
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