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Philippinen Reisefuehrer
Zeit: Lokale Zeit ist GMT +8.
Elektrizitaet: Elektrischer Strom ist 220 Volt, 60Hz. Zweier-Stecker mit flachen Blatten-Zusaetzen und Runde Zweier-Steckdosen sind in Gebrauch.
Sprache: Die offizielle Landessprache der Philippinen ist Filipino, aber Englisch wird weit verbreitet gesprochen. Tagalog ist der vorherrschenste der vielen Dialekte oder lokalen Sprachen, welche auf der Insel gesprochen werden.
Gesundheit: Es sind keine speziellen Impfungen erforderlich, ausser von
Reisenden, die auf die Philippinen aus einem Gelbfieber-infizierten
Gebiet einreisen. Es besteht Malaria Risiko auf Teilen der
Philippinen und Besucher sollten sich vor ihrer Reise medizinisch
beraten lassen. Laendliche Gebiete sind generell als risiko-frei
erachtet. Dengue Fieber ist ein Risiko im ganzen Land; die beste
Vorkehrung ist Mosquito Bisse zu verhindern. Leitungswasser ist
nicht sicher zu trinken und Eis in Getraenken sollte man meiden;
Cholera ist ein Risiko im Land und Vorsichtsmassnahmen sind ratsam.
Tollwut ist endemisch. Die medizinische Versorgung ist gut in den
groesseren Staedten, aber sehr teuer und nur limitiert verfuegbar
in abgelegenen Gebieten. Eine umfassende Krankenversicherung ist
empfehlenswert.
Trinkgeld: Trinkgeld wird fuer die meisten Services erwartet. Standard sind
10% der Rechnung. Bei Rechnungen, die bereits eine 10%-ige
Service-Gebuehr beinhalten, kann man beliebig Trinkgeld geben.
Sicherheit: Sicherheit sollte fuer jeden Philippinen Besucher hoechste
Prioritaet haben. Es ist entscheidend, vollkommen informiert zu
sein ueber Bedrohungen und Entwicklungen betreffend der
Kriminalitaet, Terrorismus und Kidnapping vor und waehrend eines
Besuches der Insel. Vorsicht ist entscheidend auf der ganzen Insel,
speziell in Manila, da opportunistische Kriminalitaet durch
Armmuts-Umstaende motiviert wird. Extremistische Gruppen schreiben
Geschichte mit Kidnapping von auslaendischen Touristen und
terroristische Bombardments kommen haeufig in Manila und Mindanao
vor, gezielt auf Verkehrsmittel und oeffentliche Plaetze.
Terroristische Gruppen haben auch gedroht, Passagier-Faehren und
andere Schiffe zu attackieren, speziell jene von Mindanao. Die
terroristische Bedrohung und Kidnapping ist am staerksten in
Zentral-, Sued- und West Mindanao, Basila, Tawi Tawi, Jolo und die
Sulu Archipelago; die FCO, US Department of State und andere
Regierungen raten ab, in diese Gebiete zu reisen und vorsichtig
sollte man auch in Palawan und den Kuesten-Resorts und
touristischen Zentren sein. Es besteht ein hohes Risiko an
Piraterei und bewaffneten Ueberfaellen auf Schiffe in und um die
Philippinischen Gewaesser und ein Risiko an Kidnapping auf See. Es
wird angenommen, dass Terroristen mit ihren Plaenen fortfahren,
Fremde von der Insel und den Kuesten Gebieten in Sued-Philippinen
zu kidnappen und setzen alle Schiffe einem grossen Risiko aus,
welche vor der Kueste vor den Inseln im Mindanao und dem Sulu
Archipelago liegen, genauso wie an Tauch Spots.
Sicherheits-Standards auf Faehren sind gering und Rettungs-Services
sind nicht sehr umfangreich. Es ist empfehlenswert nicht abseits
bekannter Routen zu reisen und man sollte Reise-Plaene bei
Freunden, Kollegen oder Verwandten hinterlassen.
Kommunikation: Die Laendervorwahl fuer die Philippinen ist +63. Die
Ausgangsvorwahl ist 00 gefolgt von der relevanten Landesvorwahl
(z.B. 001 fuer die United States). Staedte und beliebte
Touristen-Destinationen werden von einem GSM 900 und 1800
Mobil-Telefon-Netz versorgt. Internet Cafes sind in Manila und
Touristen-Resorts verfuegbar.
Zoll: Philippinen-Reisende ueber 18 muessen keinen Zoll bezahlen fuer
400 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Pfeiffen Tabak; und 2
Liter alkoholische Getraenke. Verbotene Gueter inkludieren Waffen
oder Teile dieser, Sprengstoffe und Munition; Drucke mit
staatsfeinlichem, obszoenem oder pornographischem Inhalt; Drogen,
Spielautomaten, Lotterie-Toto-Scheine, oder Muenz-Video-Apparate;
Gold, Silber und andere wertvolle Metalle, welche keine
Qualitaets-Beglaubigung haben; nicht-identifizierbare Marken von
Medikamenten oder Lebensmittel; Coca-Blaetter und andere verbotene
Drogen; Pflanzen oder Teile dieser, Fruechte und Gemuese.
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